flugverfolgung

Wie funktioniert die Flugverfolgung auf flightradar.live?


Wir geben dir hier ein paar Tipps wie du mit der oben dargestellten Karte die Flugverfolgung aufnehmen kannst.

 

Du siehst einen Ausschnitt des Luftraumes in Form einer Landkarte. Hier auf flightradar.live siehst du einen Ausschnitt von Europa oder einen Flughafen, je nachdem welche Seite du gerade angewählt hast. Um eine grössere Sicht des Flugradars zu erhalten, kannst du oben in der linken Ecke mit dem „+“- respektive dem „-“-Zeichen deine Ansicht anpassen.

 

Wenn du den Luftraum verschieben möchtest reicht ein Klick und du kannst mit der gedrückten Maustaste die Karte verschieben. Schaust du dir die Flugverfolgung auf flightradar.live über dein Mobiltelefon an, kannst du den Flugradar einfach mit zwei Fingern verschieben, hinaus oder hinein vergrössern. Achte dabei darauf, dass du die Finger nicht zu nah beieinander hältst.

Welche Fluginformationen werden angezeigt?


Möchtest du einen Flug verfolgen, wird dir, wenn du den Mauszeiger auf ein gelbes Flugzeug führst, die Flugnummer angezeigt. Klickst du auf das Flugzeug öffnet sich links vom Flugradar ein Menü. Zuoberst wird dir der Flugzeugtyp angezeigt und wenn du auf das Bild klickst, kannst du das Flugzeugbild im Vollbildmodus anschauen. Teilweise sind auch mehrere Bilder zum selben Flugzeugtyp vorhanden. Unterhalb des Bildes findest du wieder die Flugzeugbezeichnung sowie die Fluggesellschaft.

 

Interessant für die Flugverfolgung sind die Angaben im grauen Bereich. Informationen zur Flugstrecke, die Abflugs- und die Ankunftszeiten sowie den aktuellen Flugstatus findest du hier. Weitere Daten wie die Flughöhe, die Fluggeschwindigkeit und zum Flugradar findest du ebenfalls. Ganz zuunterst werden dir die Längen- und Breitengrade angezeigt.

Woher kommen die Daten für die Flugverfolgung?


Die hier gezeigte Echtzeit-Positionsdarstellung zur Flugverfolgung ist ein Online-Dienst von Flightradar24.com. Er wird von dem im schwedischen Stockholm ansässigen Skyscanner Unternehmen Flightradar24 AB betrieben.

 

Durch sogenanntes Radarspotting werden die von ADS-B-Sendern ausgestrahlten Signale von am Boden befindlichen ADS-B-Empfängern aufgefangen und via Internet in das Netzwerk von Flightradar24 übertragen. Die meisten modernen Verkehrsflugzeuge der zivilen Luftfahrt – teils auch der militärischen Luftfahrt – sind heute mit solchen Geräten ausgestattet. Die dabei übermittelten Positionsdaten der jeweiligen Flugzeuge werden mit weiteren Informationen zu Flugzeugtyp und Strecke korreliert und auf einer Karte abgebildet. Seit dem Frühjahr 2013 ist eine auf Google Earth basierende Ansicht implementiert, als wäre man im Flugzeug: die Cockpit View, die kurzzeitig nicht verfügbar war, aber im Zuge einer Rundumerneuerung der gesamten Webseite wieder eingebaut wurde.

 

Wie bekomme ich einen ADS-B-Empfänger?


Die ADS-B-Empfänger werden teils von flightradar24 selbst gestellt; zusätzlich übermitteln Spotter die Daten ihrer privat betriebenen ADS-B-Empfänger an den Webdienst zur Flugverfolgung.

 

Gemäß Eigenangabe waren Ende 2014 über 4000 ADS-B-Empfänger in Betrieb, die als Skyscanner ihre Daten an den Flightradar24 zur Flugverfolgung liefern. Diese Empfänger decken nach Angaben der Betreiber rund 90 % des europäischen Luftraums und einige Bereiche in Nordamerika, Australien sowie im Nahen Osten ab. Die Website wird laut Eigenangabe monatlich von rund 7 Millionen Besuchern, die an Flugradarinformationen interessiert sind, aufgerufen (Stand Mitte 2014).

 

Wie aktuell sind die Skyscanner Daten für die Flugverfolgung?


Die Darstellung auf dem Flugradar geschieht nicht immer in Echtzeit: Aufgrund von Vorschriften der FAA liegt bei Flügen, deren Daten direkt von der FAA zur Verfügung gestellt werden, eine Verzögerung von etwa 5 Minuten vor; dies betrifft insbesondere den nordamerikanischen Luftraum. Die Darstellung jener Flüge hingegen, für deren Positionsbestimmung ADS-B-Daten genutzt werden, erfolgt nach Angabe von Flightradar24 in Echtzeit.

 

Es existiert eine Skyscanner App für Android und iOS in kostenloser und kostenpflichtiger Version. Die kostenpflichtige stellt eine Vielzahl weiterer Features zur Flugverfolgung zusammen und ist werbefrei. Für Windows gab es nur eine kostenpflichtige Skyscanner App, die 2016 aus dem Windows-Store entfernt wurde.

 

Wo wird die Skyscanner Technologie sonst noch eingesetzt?


Seit September 2016 sendet ein im Europäischen Nordmeer schwimmender Wellengleiter Flugzeug-Positionsdaten an Flightradar24.

Dieser Artikel zum Thema Flugverfolgung und Skyscanner basiert auf dem Artikel Flightradar24 aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Creative Commons Lizenzvertrag

Wer verfolgt Flüge mit dem Flugradar oder Skyscanner?


Für viele Personen ist es interessant Flüge mit dem Flugradar auf flightradar.live zu verfolgen. Einerseits können das Personen sein, die fasziniert sind von Flugzeugen, andere brauchen die Informationen für ihr Hobby. Wieder andere wollen einfach nur sehen, wann ein bestimmtes Flugzeug abhebt in dem vielleicht ihre Verwandte sitzen. Es gibt ganz verschiedene Gründe, weshalb jemand einen Flug auf einem Skyscanner verfolgt und Details zur Flughöhe oder dem Flugzeug haben möchte.

Was macht ein Planespotter?

Wahrscheinlich hat sie jeder schon einmal gesehen, die Leute, die sich mit Kameras und grossen Objektiven in der Nähe von Flughäfen aufhalten. Die Rede ist von Planespotter oder auf deutsch Flugzeugbeobachter. Planespotter verfügen teilweise über Sammlungen von tausenden von Bildern mit Flugzeugen von hunderten von Fluggesellschaften. Diese werden meistens auf unzähligen nationalen und internationalen Flughäfen aufgenommen.

 

Von besonderem Interesse ist die Registrierung, was so eine Art "Nummernschild" für Flugzeuge ist. Anhand dieser Kennzeichnung hat man die Möglichkeit die verschiedenen Flugzeuge einer Fluggesellschaft zu sammeln. Diese Kennzeichnung sowie der Flugzeugtyp werden in einem Menü auf  dem Flugradar eingeblendet, wenn man auf ein Flugzeug klickt.

Woher kommt das Planespotting eigentlich?

Seinen Ursprung hat das verfolgen von Flugzeugen im zweiten Weltkrieg. In England wurden die Zivilisten in den Küstenregionen gebten, die Registrierungen der sich im englischen Luftraum befindenden deutschen Flugzeuge zu notieren.

 

Bis heute ist es in England auch üblich sich nur die Registrierungen zu notieren, ohne irgendwelche Fotos zu machen.Fotos der Flugzeuge zu machen wurde erst im Laufe der Zeit verbreitet. Insbesondere durch die Digitalisierung der Fotografie bekam die Flugverfolgung einen richtigen Schub. Zusätzlich zum Fotografieren verbreitete sich auch das Filmen der Flugzeuge immer mehr. Auf Youtube gibt es bereits unzählige Filme in denen die unterschiedlichsten Arten von Flugzeugen gefilmt wurden.

 

Nebst dem Planespotting hat sich auch Shipspotting und Trainspotting etabliert. Im Grunde genommen machen diese Personen nichts anderes als die Flugzeugbeobachter, halt einfach mit Schiffen und Zügen.

Welche Ausrüstung benötigt ein Spotter?

Ohne hochwertige Kamera gibt es keine guten Bilder. Eine Kamera muss schnell fokusieren und auslösen können, das ist wichtig, da sich die Flugzeuge mit über 200 km/h bewegen. Empfehlenswert sind hier Bridgekameras, Systemkameras oder Spiegelreflexkameras. Von der Brennweite her ist es von Vorteil, wenn diese bei Fotos von Besucherterrassen aus zwischen 50mm bis 200mm  beträgt. Für Fotos von ausserhalb des Flughafens sollten es ab 200mm sein.

 

Weiter werden Speicherkarten und Stative benötigt. Um darüber infomiert zu sein, welche Flugzeuge aktuell auf dem Flugfeld stehen oder sich im Anflug befinden, eigenet sich natürlich der Flugradar auf flightradar.live. Damit lässt sich bereits im voraus feststellen, wann ein interessantes Flugzeug gerade einen Flughafen in Sydney verlassen hat und bald in Frankfurt landen wird. Somit lässt es sich besser planen und man wartet nicht vergebens.

Der Trend im Sommer: Flugdrohnen

Diese bunten und surrenden Fluggeräte gibt es mittlerweile überall zu kaufen. An Ständen auf Vergnügungsparks genauso wie beim Discounter. Was steht hinter dem Flugdrohnen-Trend? Einerseits sind die ferngesteuerten Flieger günstig in der Anschaffung und selbst für Anfänger nach ein wenig Übung einfach zu handhaben. Kleine Drohnen beim Discounter gibt es bereits ab € 30. Für grössere Fluggeräte mit eingebauter Kamera muss man etwas tiefer in die Taschen greifen und mit mehr als € 100 rechnen.

 

Grenzenlos ist die Freiheit am Himmel jedoch nicht! Um nicht Probleme mit der Polizei zu bekommen sollte man ein paar Regeln beachten. Denn häufig kommt es vor, dass sich Personen durch die surrenden Flieger belästigt fühlen.

Was ist erlaubt?

Drohnen mit bis zu 30 Kilogramm Gewicht dürfen ohne Bewilligung geflogen werden. Es gilt allerdings die Privatsphäre zu schützen

Was sollte dringend beachtet werden?

Jederzeit sollte der Pilot Sichtkontakt zu seiner Drohne haben. Bei schweren Drohen (>500g) können beispielsweise bei einem Absturz grössere Schäden entstehen. Deshalb empfiehlt es sich bei seiner Versicherung, um eine entsprechende Deckung zu erkundigen. Es handelt sich nur um ein Spielzeug uns sollte deshalb erst ab 14 Jahren ohne Aufsicht in die Hände von Kinder gegeben werden. Ein weiterer Faktor, dem gerne zu wenig Beachtung geschenkt wird ist der Wind. Ohne genügend Abstand zu Mensch und Tier kann plötzlich aufkommender Luftstoss schnell eine Gefahr darstellen und eine Absturz verursachen.

Was sollte vermieden werden?

Bei grösseren Menschenansammlungen sollten keine Drohnen in die Luft gelassen werden in einem Umkreis von 100m. Ebenfalls in der nähe von Flughäfen ist besondere Vorsicht geboten. Hilfreich hierzu ist der Skyscanner auf flightradar.live. Mit diesem Flugradar lassen sich aktuelle Flüge verfolgen und rechtzeitig Sicherheitsmassnahmen treffen. Die Kamera sollte nur für Landschaften und die eigenen Freunde verwendet werden. Insbesondere, wenn die geschossenen Fotos oder Filme später in den sozialen Medien allen zugänglich gemacht werden.